PROZESSAUTOMATISIERUNG
Für wiederkehrendes Teilehandling verbinden wir passende Robotik, Greiftechnik, Sensorik und bei Bedarf Bildverarbeitung zu einem stabilen Materialfluss.
NIKLAS ENGINEERING
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Teile vereinzeln und sortieren
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Werkstücke umsetzen
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Behälter und Trays befüllen
TYPISCHE STOLPERSTEINE
Für die Auslegung betrachten wir die tatsächliche Streuung im Produktionsalltag. Daraus leiten wir Robotik, Greiftechnik, Sensorik und Peripherie ab.
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TEILELAGE
Lose, überlappende oder reflektierende Teile werden mit geeigneter Vereinzelung oder robuster 2D-/3D-Lageerkennung verarbeitet.
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GREIFPROZESS
Greiffläche, Schwerpunkt, Bauteiltoleranz, Doppelgriff und Anwesenheitskontrolle müssen für jede Variante nachgewiesen werden.
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BEWEGTER FLUSS
Bei Line-Tracking bestimmen Encoderqualität, Kamerafeld, Warteschlange und Pickfenster, ob Teile auch bei wechselnder Belegung sicher verarbeitet werden.
TECHNISCHES LÖSUNGSKONZEPT
Je nach Teilebereitstellung kombinieren wir definierte Trays, Zuführtechnik, 2D-Vision, 3D-Bin-Picking oder Förderbandtracking. Greifkontrolle und Ausschleuslogik verhindern, dass Fehler unbemerkt weitergegeben werden.
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Teilelage und Oberflächeneigenschaften mit realen Musterteilen testen
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Greifer mit Sensorik, Vakuumüberwachung oder Kraftkontrolle auslegen
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Vision-to-Robot-Kalibrierung und Koordinatenkorrektur stabil aufbauen
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Puffer-, Prioritäts- und Ausschleuslogik für den Materialfluss definieren
AUSLEGUNGSKRITERIEN
Die wichtigsten Prozessdaten werden früh erfasst und als prüfbare technische Randbedingungen dokumentiert.
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BEREITSTELLUNG
Der Ordnungsgrad der Teile bestimmt Komplexität, Taktfähigkeit und notwendige Bildverarbeitung.
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OBERFLÄCHE
Material und Geometrie beeinflussen Beleuchtung, Kamera, Tiefensensorik und mögliche Greifflächen.
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TAKT
Kameraaufnahme, Berechnung, Roboterbewegung und Greiferreaktion werden gegen Bandgeschwindigkeit und Teileabstand gerechnet.
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FEHLERFALL
Retry-Strategie, Restmengenüberwachung, Ausschleusung und Bedienereingriff werden bewusst vorgesehen.
SO ARBEITEN WIR
Versuche, Auslegung und Produktionsanlauf richten sich nach den maßgeblichen Merkmalen Ihres Prozesses.
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Musterteile, Lageverteilung, Toleranzen, Oberflächen und zulässige Kontaktflächen bilden die Grundlage.
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Kritische Varianten testen wir mit passender Beleuchtung, Kamera und Greifprinzip, bevor das Zellkonzept festgelegt wird.
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Im Anlauf prüfen wir Bandgeschwindigkeit, Staus, Fehlgriffe, Variantenwechsel und die Übergabe an Folgeprozesse.
SERVICE & SUPPORT
Der Leistungsumfang wird auf die eingesetzte Technik, den Schichtbetrieb und Ihre Instandhaltungsorganisation abgestimmt.
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Greiftechnik, Kamerasysteme und Teilezuführung prüfen und kalibrieren.
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Bahnplanung, Übergabepunkte und Reaktionen auf Prozessfehler optimieren.
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Sensorik, Verschleißteile und belastbare Backups für den Wiederanlauf sichern.
IHR PROJEKT MIT UNS BESPRECHEN
Beschreiben Sie uns Ihre Aufgabe, die aktuelle Taktzeit und die wichtigsten Rahmenbedingungen. Wir melden uns mit einer ersten technischen Einordnung und dem passenden nächsten Schritt.