PROZESSAUTOMATISIERUNG

PICK-AND-PLACE & MATERIALHANDLING AUTOMATISIEREN.

Für wiederkehrendes Teilehandling verbinden wir passende Robotik, Greiftechnik, Sensorik und bei Bedarf Bildverarbeitung zu einem stabilen Materialfluss.

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SERVICE & SUPPORT

NIKLAS ENGINEERING

03

TYPISCHE ANWENDUNGEN

01

Teile vereinzeln und sortieren

02

Werkstücke umsetzen

03

Behälter und Trays befüllen

TYPISCHE STOLPERSTEINE

TECHNISCHE RANDBEDINGUNGEN IM PRODUKTIONSALLTAG.

Für die Auslegung betrachten wir die tatsächliche Streuung im Produktionsalltag. Daraus leiten wir Robotik, Greiftechnik, Sensorik und Peripherie ab.

01

TEILELAGE

Werkstücklage und Lageerkennung

Lose, überlappende oder reflektierende Teile werden mit geeigneter Vereinzelung oder robuster 2D-/3D-Lageerkennung verarbeitet.

02

GREIFPROZESS

Greifkontrolle und definierte Ablage

Greiffläche, Schwerpunkt, Bauteiltoleranz, Doppelgriff und Anwesenheitskontrolle müssen für jede Variante nachgewiesen werden.

03

BEWEGTER FLUSS

Förderbandtracking und Roboterkoordination

Bei Line-Tracking bestimmen Encoderqualität, Kamerafeld, Warteschlange und Pickfenster, ob Teile auch bei wechselnder Belegung sicher verarbeitet werden.

TECHNISCHES LÖSUNGSKONZEPT

SEHEN, ENTSCHEIDEN, GREIFEN UND RICHTIG ABLEGEN.

Je nach Teilebereitstellung kombinieren wir definierte Trays, Zuführtechnik, 2D-Vision, 3D-Bin-Picking oder Förderbandtracking. Greifkontrolle und Ausschleuslogik verhindern, dass Fehler unbemerkt weitergegeben werden.

01

Teilelage und Oberflächeneigenschaften mit realen Musterteilen testen

02

Greifer mit Sensorik, Vakuumüberwachung oder Kraftkontrolle auslegen

03

Vision-to-Robot-Kalibrierung und Koordinatenkorrektur stabil aufbauen

04

Puffer-, Prioritäts- und Ausschleuslogik für den Materialfluss definieren

AUSLEGUNGSKRITERIEN

DIESE KENNWERTE BESTIMMEN DIE AUSLEGUNG.

Die wichtigsten Prozessdaten werden früh erfasst und als prüfbare technische Randbedingungen dokumentiert.

01

BEREITSTELLUNG

Tray, Förderband oder ungeordneter Behälter?

Der Ordnungsgrad der Teile bestimmt Komplexität, Taktfähigkeit und notwendige Bildverarbeitung.

02

OBERFLÄCHE

Glänzend, dunkel, transparent oder strukturiert?

Material und Geometrie beeinflussen Beleuchtung, Kamera, Tiefensensorik und mögliche Greifflächen.

03

TAKT

Wie groß ist das reale Pickfenster?

Kameraaufnahme, Berechnung, Roboterbewegung und Greiferreaktion werden gegen Bandgeschwindigkeit und Teileabstand gerechnet.

04

FEHLERFALL

Was passiert bei nicht greifbaren Teilen?

Retry-Strategie, Restmengenüberwachung, Ausschleusung und Bedienereingriff werden bewusst vorgesehen.

SO ARBEITEN WIR

VON DER PROZESSAUFNAHME ZUM PRODUKTIONSLAUF.

Versuche, Auslegung und Produktionsanlauf richten sich nach den maßgeblichen Merkmalen Ihres Prozesses.

01

Teilespektrum praktisch untersuchen

Musterteile, Lageverteilung, Toleranzen, Oberflächen und zulässige Kontaktflächen bilden die Grundlage.

02

Vision- und Greifversuch durchführen

Kritische Varianten testen wir mit passender Beleuchtung, Kamera und Greifprinzip, bevor das Zellkonzept festgelegt wird.

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Materialfluss unter realer Belegung testen

Im Anlauf prüfen wir Bandgeschwindigkeit, Staus, Fehlgriffe, Variantenwechsel und die Übergabe an Folgeprozesse.

SERVICE & SUPPORT

SERVICE FÜR PICK-AND-PLACE-ANLAGEN.

Der Leistungsumfang wird auf die eingesetzte Technik, den Schichtbetrieb und Ihre Instandhaltungsorganisation abgestimmt.

01

GREIFER, VISION UND ZUFÜHRUNG

Greiftechnik, Kamerasysteme und Teilezuführung prüfen und kalibrieren.

02

TAKT UND FEHLERABLAUF

Bahnplanung, Übergabepunkte und Reaktionen auf Prozessfehler optimieren.

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SENSORIK UND PROGRAMMSTÄNDE

Sensorik, Verschleißteile und belastbare Backups für den Wiederanlauf sichern.

IHR PROJEKT MIT UNS BESPRECHEN

PICK-AND-PLACE UND MATERIALHANDLING FÜR IHRE PRODUKTION PRÜFEN.

Beschreiben Sie uns Ihre Aufgabe, die aktuelle Taktzeit und die wichtigsten Rahmenbedingungen. Wir melden uns mit einer ersten technischen Einordnung und dem passenden nächsten Schritt.

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